Die Seite Bully SOS ist Hilfe zur Vermittlung von Bullies, die in Not geraten sind!
Für Verkäufe und Welpenvermittlung ist sie nicht zuständig!
Wenden Sie sich an uns wenn Sie Hilfe brauchen!
Fast jeder ist gerührt, wenn er sich Anzeigen von "Hunden in Not" ansieht, was auch gut und wichtig ist - und oft wird der Wunsch zu helfen gleich ganz groß. Wer möchte denn so einem armen Hund auch nicht helfen?
Wer einmal einen solchen Hund aufgenommen hat, der weiss, dass es in den seltensten Fällen gleich Eitel-Friede-Sonnenschein gibt und leider werden "Nothunde" zurückgegeben, weil sie den Vorstellungen der "Retter aus der Not" denn so gar nicht entsprechen. Meist liegt es einfach daran, dass Hundefreunde viel zu wenig informiert sind, was da auf die zukommt - denn ein "Hund in Not" ist so lange in der Not, bis er im neuen Zuhause wirklich angstfrei ist, den Menschen dort vertraut und - wirklich angekommen ist. Leider erwarten viele Menschen, dass so ein Hund ihnen da gleich grenzenlos dankbar ist und ihnen die Hände vor Freude leckt - das Gegenteil ist oft der Fall und die Enttäuschung und der Schrecken bei den Menschen groß - ich brauche nur an meinen Engländer denken, der vor mir bei mindestens 5 Vermittlungsstellen war und der sich überall eben so benahm als was er angeboten wurde: ein ängstlicher Hund in großer Not, der von Menschen bisher nur enttäuscht wurde und als Verteidigung das einzige Mittel nutzen konnte, das ihm die Natur gegeben hatte: zubeissen. Nicht, weil er böse war sondern weil er unendliche Angst hatte.
Ich möchte deshalb eine Lanze brechen für eben diese Hunde - und ihre Retter bitten, nicht gleich aufzugeben, Geduld zu haben, Abstriche zu machen wenn es um Unsauberkeit oder Angstbeisserei geht. Mit etwas "Hundeverstand" kann man jede Situation entspannen und den Hund nach und nach immer mehr für sich gewinnen. Ganz viel Verständnis muss man haben und Ruhe ausstrahlen - aber auch Souveränität und Konsequenz, die dem Hund auf sanfte Weise zeigt, wer der "Chef" ist. Denkt daran: auch wenn er nicht gleich der Traumhund ist: Wenn ihr ihn wieder weitergebt, ist zwar Euer Problem gelöst - aber nicht das Problem dieses Hundes und um den geht es doch, oder?
Oft treten auch erst nach der Vermittlung Krankheiten auf und dann heisst es, stark zu sein ...und auch die anfallenden Kosten nicht zu scheuen. Alles das muss man einkalkulieren, wenn man sich so einen Hund ins Haus holen möchte. Wie schlimm ein Bully aussehen kann, der von seinen ursprünglichen Besitzern nicht zum Tierarzt gebracht wurde und für den die Hilfe leider zu spät kam, sieht man auf diesen Bildern - bitte starke Nerven haben!
Der arme Kerl konnte leider nicht mehr gerettet werden, aber die Frau, die ihn aufnahm, hat ihm bis zum Schluss all die Liebe gegeben, die so ein kleiner Kerl braucht ... er litt an einem seltenen Hautkrebs und bei rechtzeitiger Behandlung hätte man ihm noch helfen können...
Ich möchte alle, die einen Hund in Not zu sich nehmen ganz herzlich bitten, immer daran zu denken, dass diese Tiere meist alle seelisch traumatisiert sind - so ein Extremfall wie der kleine Churchill ist sicher die Ausnahme - aber auch ein scheinbar gesunder "Nothund" kann etwas mit sich herumschleppen .. bitte steht dann zu Eurem Wort und zu Eurem Hund ... und schiebt sie nicht einfach weiter - denn sonst endet die Not nie bzw erst, wenn der Tod sie erlöst und das können wir nicht wollen...Hier gibt es noch mehr Info über Churchill auf der US-French Bulldog Rescue Seite
Es ist wirklich wichtig, sich die Aufnahme eines "Nothundes" genau zu überlegen, gerade auch, wenn man selbst Kinder im Haus hat und ganz besonders dann, wenn man zwar ein großes Herz für Hunde aber noch wenig Hundeerfahrung hat.
Erwartet niemals Dankbarkeit - aber freut euch, wenn ihr das Herz so eines Hundes erobern könnt und er euch eines Tages wirklich vertraut und sich öffnet - das ist ein wirkliches Geschenk. Manchmal ist es viel Arbeit und ein langer Weg - aber dann auch eine ganz besondere Beziehung und Liebe, ganz anders, als wenn man einen jungen Hund zu sich nimmt, der niemals schlechte Erfahrungen gemacht hat und dessen Liebe man quasi für ein paar Streicheleinheiten schon geschenkt bekommt. Die Liebe eines "Hundes in Not" muss man sich erarbeiten und oft dauert es lange, bis er endlich erkennt, dass sein neuer Mensch ihn beschütze und er bei Unsicherheit nicht mehr knurren oder misstrauisch in die Ecke kriechen muss. Wenn er erkennt, dass eben dieser Mensch seine Rettungsinsel ist und er zufrieden und glücklich auf euren Füssen sitzt oder entspannt in eurem Arm schläft - das ist ein wirklich wunderschönes Geschenk und ein unvergesslicher Glücksmoment ...
(Autor: Angelika P.)
Für Verkäufe und Welpenvermittlung ist sie nicht zuständig!
Wenden Sie sich an uns wenn Sie Hilfe brauchen!
Fast jeder ist gerührt, wenn er sich Anzeigen von "Hunden in Not" ansieht, was auch gut und wichtig ist - und oft wird der Wunsch zu helfen gleich ganz groß. Wer möchte denn so einem armen Hund auch nicht helfen?
Wer einmal einen solchen Hund aufgenommen hat, der weiss, dass es in den seltensten Fällen gleich Eitel-Friede-Sonnenschein gibt und leider werden "Nothunde" zurückgegeben, weil sie den Vorstellungen der "Retter aus der Not" denn so gar nicht entsprechen. Meist liegt es einfach daran, dass Hundefreunde viel zu wenig informiert sind, was da auf die zukommt - denn ein "Hund in Not" ist so lange in der Not, bis er im neuen Zuhause wirklich angstfrei ist, den Menschen dort vertraut und - wirklich angekommen ist. Leider erwarten viele Menschen, dass so ein Hund ihnen da gleich grenzenlos dankbar ist und ihnen die Hände vor Freude leckt - das Gegenteil ist oft der Fall und die Enttäuschung und der Schrecken bei den Menschen groß - ich brauche nur an meinen Engländer denken, der vor mir bei mindestens 5 Vermittlungsstellen war und der sich überall eben so benahm als was er angeboten wurde: ein ängstlicher Hund in großer Not, der von Menschen bisher nur enttäuscht wurde und als Verteidigung das einzige Mittel nutzen konnte, das ihm die Natur gegeben hatte: zubeissen. Nicht, weil er böse war sondern weil er unendliche Angst hatte.
Ich möchte deshalb eine Lanze brechen für eben diese Hunde - und ihre Retter bitten, nicht gleich aufzugeben, Geduld zu haben, Abstriche zu machen wenn es um Unsauberkeit oder Angstbeisserei geht. Mit etwas "Hundeverstand" kann man jede Situation entspannen und den Hund nach und nach immer mehr für sich gewinnen. Ganz viel Verständnis muss man haben und Ruhe ausstrahlen - aber auch Souveränität und Konsequenz, die dem Hund auf sanfte Weise zeigt, wer der "Chef" ist. Denkt daran: auch wenn er nicht gleich der Traumhund ist: Wenn ihr ihn wieder weitergebt, ist zwar Euer Problem gelöst - aber nicht das Problem dieses Hundes und um den geht es doch, oder?
Oft treten auch erst nach der Vermittlung Krankheiten auf und dann heisst es, stark zu sein ...und auch die anfallenden Kosten nicht zu scheuen. Alles das muss man einkalkulieren, wenn man sich so einen Hund ins Haus holen möchte. Wie schlimm ein Bully aussehen kann, der von seinen ursprünglichen Besitzern nicht zum Tierarzt gebracht wurde und für den die Hilfe leider zu spät kam, sieht man auf diesen Bildern - bitte starke Nerven haben!
Der arme Kerl konnte leider nicht mehr gerettet werden, aber die Frau, die ihn aufnahm, hat ihm bis zum Schluss all die Liebe gegeben, die so ein kleiner Kerl braucht ... er litt an einem seltenen Hautkrebs und bei rechtzeitiger Behandlung hätte man ihm noch helfen können...
Ich möchte alle, die einen Hund in Not zu sich nehmen ganz herzlich bitten, immer daran zu denken, dass diese Tiere meist alle seelisch traumatisiert sind - so ein Extremfall wie der kleine Churchill ist sicher die Ausnahme - aber auch ein scheinbar gesunder "Nothund" kann etwas mit sich herumschleppen .. bitte steht dann zu Eurem Wort und zu Eurem Hund ... und schiebt sie nicht einfach weiter - denn sonst endet die Not nie bzw erst, wenn der Tod sie erlöst und das können wir nicht wollen...Hier gibt es noch mehr Info über Churchill auf der US-French Bulldog Rescue Seite
Es ist wirklich wichtig, sich die Aufnahme eines "Nothundes" genau zu überlegen, gerade auch, wenn man selbst Kinder im Haus hat und ganz besonders dann, wenn man zwar ein großes Herz für Hunde aber noch wenig Hundeerfahrung hat.
Erwartet niemals Dankbarkeit - aber freut euch, wenn ihr das Herz so eines Hundes erobern könnt und er euch eines Tages wirklich vertraut und sich öffnet - das ist ein wirkliches Geschenk. Manchmal ist es viel Arbeit und ein langer Weg - aber dann auch eine ganz besondere Beziehung und Liebe, ganz anders, als wenn man einen jungen Hund zu sich nimmt, der niemals schlechte Erfahrungen gemacht hat und dessen Liebe man quasi für ein paar Streicheleinheiten schon geschenkt bekommt. Die Liebe eines "Hundes in Not" muss man sich erarbeiten und oft dauert es lange, bis er endlich erkennt, dass sein neuer Mensch ihn beschütze und er bei Unsicherheit nicht mehr knurren oder misstrauisch in die Ecke kriechen muss. Wenn er erkennt, dass eben dieser Mensch seine Rettungsinsel ist und er zufrieden und glücklich auf euren Füssen sitzt oder entspannt in eurem Arm schläft - das ist ein wirklich wunderschönes Geschenk und ein unvergesslicher Glücksmoment ...
(Autor: Angelika P.)
News
Mitgliederforum



